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§ 3 FinAusglG2017DV 2

Abschlusszahlungen für 2017

Zum Ausgleich der Unterschiede zwischen den vorläufig gezahlten und den endgültig festgestellten Länderanteilen an der Umsatzsteuer nach § 1, den vorläufig gezahlten und den endgültig festgestellten Ausgleichsbeiträgen und Ausgleichszuweisungen nach § 2 werden nach § 15 des Finanzausgleichsgesetzes mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung fällig:

  1. 1.

    Überweisungen von zahlungspflichtigen Ländern:

    von Brandenburg192 820,47 Euro
    von Bremen6 178 795,01 Euro
    von Mecklenburg-Vorpommern3 554 495,28 Euro
    von Nordrhein-Westfalen51 999 892,26 Euro
    von Rheinland-Pfalz3 583 945,65 Euro
    von dem Saarland6 264 057,18 Euro
    von Sachsen23 328 460,78 Euro
    von Sachsen-Anhalt19 297 288,75 Euro
    von Schleswig-Holstein207 641,86 Euro
    von Thüringen14 747 889,14 Euro,
  2. 2.

    Zahlungen an empfangsberechtigte Länder:

    an Baden-Württemberg31 187 635,12 Euro
    an Bayern39 604 981,23 Euro
    an Berlin16 805 248,51 Euro
    an Hamburg8 233 920,84 Euro
    an Hessen11 438 452,93 Euro
    an Niedersachsen22 085 047,76 Euro.

Zweite Verordnung zur Durchführung des Finanzausgleichsgesetzes im Ausgleichsjahr 2017 · Stand: 26. Oktober 2026 · Quelle

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