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§ 3 FinAusglG2019DV 2

Abschlusszahlungen für 2019

Zum Ausgleich der Unterschiede zwischen den vorläufig gezahlten und den endgültig festgestellten Länderanteilen an der Umsatzsteuer nach § 1, den vorläufig gezahlten und den endgültig festgestellten Ausgleichsbeiträgen und Ausgleichszuweisungen nach § 2 werden nach § 15 des Finanzausgleichsgesetzes mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung fällig:

  1. 1.

    Überweisungen von zahlungspflichtigen Ländern:

    von Baden-Württemberg13 472 789,93 Euro
    von Bayern20 360 034,45 Euro
    von Hamburg2 689 666,56 Euro
    von Hessen7 293 506,91 Euro
    von Schleswig-Holstein379 793,69 Euro,
  2. 2.

    Zahlungen an empfangsberechtigte Länder:

    an Berlin9 881 681,22 Euro
    an Brandenburg3 036 014,30 Euro
    an Bremen3 185 649,33 Euro
    an Mecklenburg-Vorpommern3 445 646,38 Euro
    an Niedersachsen4 994 135,74 Euro
    an Nordrhein-Westfalen2 252 869,96 Euro
    an Rheinland-Pfalz290 439,97 Euro
    an das Saarland1 273 623,07 Euro
    an Sachsen8 363 084,38 Euro
    an Sachsen-Anhalt3 976 498,04 Euro
    an Thüringen3 496 149,16 Euro.

Zweite Verordnung zur Durchführung des Finanzausgleichsgesetzes im Ausgleichsjahr 2019 · Stand: 26. Oktober 2026 · Quelle

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